Öffentliche Förderung

Viele Neuentwicklungen der Firma GA Generic Assays werden durch öffentliche Fördermittel unterstützt. Die innovative Leistungsfähigkeit von GA Generic Assays kann dadurch voll ausgeschöpft werden und trägt gerade in den letzten Jahren zum Wachstum des Unternehmens bei.

Projekt:

Projekttitel

Entwicklung einer Assay-Plattform bestehend aus Zell-basiertem Immunfluoreszenztest und Festphasen-basiertem quantitativen Test zur Analyse von Antikörpern in Patienten mit Myasthenia Gravis (CytoMuSK)

Zuwendungszeitraum:  01. Januar 2021 - 31. Dezember 2022

Das im Rahmen des Modellvorhabens "Unternehmen Revier" und des "Regionalen Investitionskonzepts" (RIK) durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte und von der Trägergesellschaft Wirtschaftsregion Lausitz GmbH koordinierte Kooperationsprojekt „CytoMuSK“ adressiert den Aufbau und die Weiterentwicklung von regionalen Kompetenzen im Zukunftsfeld der Biotechnologie.  Weiterhin wird der Transfer resultierender technologischer Innovationen aus der universitären Forschung hin zur wirtschaftlichen Verwertung in der Gesundheitswirtschaft unterstützt. Durch enge Verzahnung der BTU Cottbus-Senftenberg mit dem Industriepartner GA Generic Assays GmbH wird ein neuartiges diagnostisches Tool für den verbesserten Nachweis von Myasthenia gravis entstehen.

Dieses Projekt wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen des Bundesmodellvorhabens gefördert.


Verbundprojekt NeuroMiR:

Projekttitel

NeuroMiR – Der Demenz im Blut auf der Spur

Zuwendungszeitraum:  01. Februar 2022 - 31. Dezember 2025

In der gegenwärtigen Gesellschaft nimmt die Häufigkeit an neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson stetig zu. Auftretende Symptome reichen von Gedächtnis- und Bewegungsstörungen bis hin zur Unfähigkeit ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Diese Veränderungen stellen sowohl die Patienten selbst als auch die Angehörigen vor außerordentliche Belastungen. Eine verlässliche Diagnose ist bisher erst nach Ausbruch der Krankheit nachweisbar. Eine frühzeitige Diagnostik mit verschiedenen Parametern spielt deshalb eine sehr wichtige Rolle, einerseits um die Erkrankung möglichst zeitig zu erkennen und andererseits, um ihren Verlauf rechtzeitig beeinflussen zu können.

Jüngste Erkenntnisse aus der Forschung zeigen ein großes Potential in der neuen Biomarkerklasse microRNA, welche bei erkrankten Personen schon vor dem Auftreten erster Symptome charakteristische Veränderungen aufweisen. Biomarker sind in der Medizin messbare Parameter biologischer Prozesse, die prognostische oder diagnostische Aussagekraft haben. Daher können sie als Indikatoren für Krankheiten herangezogen werden.

Die Vision des Verbundprojekts NeuroMiR ist es, microRNAs im Blut von Patienten routinemäßig gemeinsam mit den konventionellen Proteinmarkern zu messen.

Hierfür soll eine kleine Blutprobe genügen statt einer aufwendigen und risikobehafteten Probenentnahme aus dem Knochenmark. Das Verbundprojekt um den Mediziner und Unternehmer Prof. Dr. Dirk Roggenbuck entwickelt eine Plattform, basierend auf der Videoscan-Technologie, die sowohl Protein- als auch Nukleinsäure-Biomarker simultan und hochsensitiv detektiert. Die Biomarker werden durch spezifische Antikörper bzw. Fängersonden, die an mikrometergroße Polymerpartikel (Beads) gekoppelt sind, aus dem Patientenblut gebunden. Eingebettet in einem neuartigen Hydrogel, das im Rahmen des Projekts entwickelt wird, entstehen am Bead durch enzymatische Reaktion Nah-Infrarot (NIR)-Signale, die mit einem neu entwickelten NIR-Fluoreszenzmikroskops detektiert werden. Anschließend werden die Beads innerhalb der eigens entwickelten Mikrofluidikchips weiterverarbeitet, um mehrere Biomarker zeitgleich zu untersuchen. Es entsteht eine hochsensitive Bead-basierte Multiparameteranalytik, die zur Point-of-Care-Diagnostik eingesetzt und zukünftig um weitere Biomarker ergänzt werden kann.

Der regionale Schwerpunkt dieses Clusters liegt in der Region Berlin/Brandenburg mit Verbindungen nach Thüringen und Sachsen. Die Bündnispartner umfassen drei Forschungseinrichtungen: die Professur Immuntechnologie an der Universität Potsdam, die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg und das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen in Berlin. Als Industriepartner beteiligen sich sechs klein- und mittelständische Unternehmen: GA Generic Assays GmbH, Medipan GmbH, Askion GmbH, BiFlow GmbH, PolyAn GmbH und new/era/mabs GmbH.

Das Projekt ist eines von 12 weiteren geförderten Verbundprojekten aus dem RUBIN Programm des BMBFs zur Förderung regionaler mittelständischer Unternehmen.

Quelle:  NeuroMiR


 

ESF Projekt:

Projekttitel

Beschäftigung einer/eines Werkstudierenden im Rahmen eines betrieblichen Innovationsprojektes

Zuwendungszeitraum: 1. September 2021 - 31. August 2022

Die Aufgaben umfassen den gesamten Prozess der Erstellung sowohl von veranschaulichenden Bewegtbildern zu unseren innovativen Produkten als auch die Erstellung von animierten Demonstrationsvideos. Diese neue Technik für unser Unternehmen soll durch den Werkstudierenden eingeführt werden.

Dieser vollständige Prozess umfasst mehrere Schritte:

  • Materialsuche
  • Planung und Konzeptionierung vom Bild zum Bewegtbild
  • Erstellung von Skizzen und MockUps
  •  Umsetzung in 2D und 3D Umgebungen
  • Nachbearbeitung
  • Export

Das Arbeitsverhältnis wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.

Link zur ESF-Website: https://esf.brandenburg.de/esf/de/

Link zur Europäischen Kommission https://european-union.europa.eu/index_de


EFRE Projekte:

Messen & Kongresse  

Unsere Teilnahme an folgenden Kongressen wird aus Mitteln des Europäischen Fonds

für regionale Entwicklung und des Landes Brandenburg gefördert.

 

2022

AACC 2022

Chicago

24. - 28. Juli 2022

 

Medlab Middle East 2022

Dubai (VAE)

24. - 27. Januar 2022

2021

MEDICA Düsseldorf 2020

Düsseldorf

11. - 18. November 2021

 

AACC 2021

Atlanta

26. - 30. September 2021

 

15. Dresden Symposium on Ab

Dresden

7.- 10. September 2021

 


Wir bedanken uns bei den Förderträgern für ihr Vertrauen!